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Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR),Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht (KESR)

Jahrestagung 2013 und Thementag der ZASP vom 5. September 2013 in Luzern

Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ist seit Januar 2013 in Kraft. Folgen für die Praxis und erste Erfahrunmgen sind Thema dieser Tagung.

Die Veranstaltung war Jahrestagung der SGSP (Deutschschweiz) und Thementag der ZASP in Zusammenarbeit mit der Luzerner Psychiatrie (lups)

Mit dem neuen Gesetz wurde auf Anfang 2013 das über 100-jährige eidgenössische Vormundschaftsrecht durch ein modernes Gesetz ersetzt.
Die kantonalen Behörden haben die Ausführungsbestimmungen erarbeitet und sind daran die entsprechenden Veränderungen in der Organisation einzuführen, was Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit den zuständigen KESB und die Behandlungsplanung in der Sozialpsychiatrie hat. 8 Monate nach der Einführung des KESR versuchen wir erste praktische und klinische Erfahrungen zusammenzutragen.
Dr. med. Julius Kurmann, Chefarzt, Stationäre Dienste lups, wird das Thema der Patientenverfügung und der Behandlungsvereinbarung darlegen sowie das weiterführende Projekt «Fallführende Station» vorstellen. Dr. iur. Karin Anderer, die sowohl Juristin als auch Pflegefachfrau Psychiatrie ist, geht auf die neue Behördenorganisation und die Zusammenarbeit ein und Sibylle Glauser lic. phil, Leiterin der Beratungsstelle für Angehörige UPD Bern, referiert aus Sicht der Angehörigen. Die Workshops boten Gelegenheit mit den Referenten die Themen zu vertiefen und in der direkten Debatte eigene Erfahrungen einzubringen.

 

Die Präsentationen der Referate werden in den nächsten Wochen hier aufgeschaltet.