Tagungen der SGSP/ZASP

Die Sprachsektionen der SGSP führen jährlich eine Tagung durch.  Alternierend ist eine dieser Tagungen als nationale Veranstaltung konzipiert. Unterlagen zu früheren Tagungen der Sektion Deutschschweiz finden sich hier.

Jahrestagung 2018 in Genf:

Die neu gegründete European Society of Social Psychiatry ESSP ist eine Regionalorganisation der World Association for Social Psychiatry WASP und hält ihren ersten offiziellen Kongress zwischen dem 2. Juli und dem 6.Juli in der schönen Stadt Genf ab. Der Kongress wird massgeblich mitgestaltet und -organisiert durch Prof. Francois Ferrero und Prof. Yasser Khazaal, beides Mitglieder sowie frühere und aktuelle Präsidenten der SGSP und/oder einer ihrer Sektionen.

weitere Informationen unter: http://www.esspsy.org

 

Jahrestagung 2017 (Sozialpsychiatrie in 1000 Tälern) und Thementag der ZASP vom 24. November 2017 in Chur:

Dezentrale psychiatrische Versorgung in den Bergregionen – Chancen und Herausforderungen

https://www.sgsp.ch/deutsch/kalender/

 

Seit Mai 2017 findet in Bern ca. zweimal jährlich das "sozialpsychiatrische Kolloquium" statt. Die genauen Termine der Veranstaltungen können Sie unter folgendem link erfahren:

https://www.igsbern.ch/de/ueber/veranstaltungen.php

 

Jahrestagung 2016 (30 Jahre SGSP - Was za/zählt Beziehung?) und Thementag der ZASP vom 15. September 2016 in der Psychiatrischen Klinik in Luzern:

http://www.sgsp.ch/deutsch/kalender/

In Zusammenarbeit mit der Luzerner Psychiatrie (lups).

 

Jahrestagung 2014 (Sozialpsychiatrie - Neues und Bewährtes) und Themantag der ZASP vom 6. Nobember 2014 in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich:

«Sozialpsychiatrisches Denken und Handeln wandelt sich stets mit sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen», so lesen wir auf dieser Webseite. Das Tagungsthema zielt auf diesen Wandel ab. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts hat sich vieles verändert. Das 21. Jahrhundert mit seinen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritten prägt auch das sozialpsychiatrische Handeln. Es ist an der Zeit zu schauen, was an Bewährtem noch seine Gültigkeit hat und wie das Neue integriert werden kann, ohne dass einer der wichtigsten Gedanken, der des subjektorientierten Handelns und der Netzwerkorientierung, verloren geht. Aber sozialpsychiatrisches Handeln ist nicht nur auf die Arbeit mit Patienten beschränkt, vielmehr müssen das gesellschaftliche und politische Handeln miteinbezogen werden.

 

Jahrestagung (KESR/KESB) 2013 und Thementag der ZASP vom 5. September 2013 in Luzern:

Das neue Kindes- und Erwachsenenschutzrecht ist seit Januar 2013 in Kraft. Folgen für die Praxis und erste Erfahrunmgen sind Thema dieser Tagung.

Die Veranstaltung war Jahrestagung der SGSP (Deutschschweiz) und Thementag der ZASP in Zusammenarbeit mit der Luzerner Psychiatrie (lups)

Mit dem neuen Gesetz wurde auf Anfang 2013 das über 100-jährige eidgenössische Vormundschaftsrecht durch ein modernes Gesetz ersetzt.
Die kantonalen Behörden haben die Ausführungsbestimmungen erarbeitet und sind daran die entsprechenden Veränderungen in der Organisation einzuführen, was Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit den zuständigen KESB und die Behandlungsplanung in der Sozialpsychiatrie hat. 8 Monate nach der Einführung des KESR versuchen wir erste praktische und klinische Erfahrungen zusammenzutragen.
Dr. med. Julius Kurmann, Chefarzt, Stationäre Dienste lups, wird das Thema der Patientenverfügung und der Behandlungsvereinbarung darlegen sowie das weiterführende Projekt «Fallführende Station» vorstellen. Dr. iur. Karin Anderer, die sowohl Juristin als auch Pflegefachfrau Psychiatrie ist, geht auf die neue Behördenorganisation und die Zusammenarbeit ein und Sibylle Glauser lic. phil, Leiterin der Beratungsstelle für Angehörige UPD Bern, referiert aus Sicht der Angehörigen. Die Workshops boten Gelegenheit mit den Referenten die Themen zu vertiefen und in der direkten Debatte eigene Erfahrungen einzubringen.

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